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Neues aus Land Wursten

Neues aus Land Wursten ist Vergangenheit. Céline ist wieder in Basel wird aber bald wieder Richtung Norden ziehen. Sie hat einen Studienplatz in Göttingen erhalten vielleicht gibt es bald Neuigkeiten von dort. Hier noch der Abflug Richtung Süden.

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Hier zum Abschluss der Land Wurster Berichterstattung zwei letzte Fotos aus dem hohen Norden. Meine Tochter Céline wird am Samstag nach Basel zurückkehren das Parktikum geht zu Ende. Wer weiss vielleicht gibt es bald "Neues aus Göttingen", denn da wird Céline ihr Studium im Herbst beginnen.

 


La-Wurst-26-6-b26. Juni 2010

Nachdem ich die Nacht zuvor spät nach Hause gekommen war, wir noch einen Film schauten und ich die Nacht durch wach blieb, genoss ich frühmorgens den Sonnenaufgang über Cuxhaven. Für einen solchen Anblick fahre ich gerne auch sehr früh morgens in der Kälte los, damit ich es am eigenen Leibe erfahren kann.

 

 

 


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26. Juni 2010

Die Pferde auf der Weide beim Neufelderweg, wo der Windpark Cappel-Neufelds steht, verschwinden um kurz vor 4 Uhr früh hinter einem Nebelmeer. Dieses Nebelmeer zog sich durch das ganze Land zwischen Deich und Geest. Als ich aus dem Fenster sah, erblickte ich die herannähernden Nebelschwaden aus Norden. Diese, verführten mich zu einer nächtlichen kleinen Fahrradtour zum Hauptdeich.

 


23. Juni 2010La-Wurst-23-6-C

Wir haben den Seehund in die abgebrochene Ausspülung gerollt, wo wir ihn dann verbuddelten, damit er nicht weiterhin stinkt und in der Erde zersetzt werden kann. Nachdem wir ihn perfekt in die Grube gerollt bekamen, hat Stefan das Loch wieder zugegraben und ich kam mir mal wieder absolut unnütz vor, da er mich wieder nur untätig daneben stehen liess.

 

 

 


La-Wurst-23-6-B23. Juni 2010

Nachdem ein Campingplatz-Bewohner zu uns kam um uns mitzuteilen, dass er eine tote Robbe am Rand des Wattes zur Salzwiese beim Campingplatz gefunden hatte, gingen Stefan und ich (zusammen mit eben dem Camper) auf die Suche nach dem Seehund, der warscheinlich von einem der letzen Hochwasser angespült wurde. Ein faszinierender und auch trauriger Moment war es, den verendeten Sehund dort so liegen zu sehen. Stefan grub dann in der Ausspühlung eine Grube, die genügend gross war um das Tier ca. 30 - 40 cm tief einzubuddeln.

 

 

 

 

 

 


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23. Juni 2010

Eine Strandbesucherin hat uns angerufen um uns darüber zu informieren, dass auf der freien Wattfläche, ein rechtes Stück vom Ufer entfernt, wenn man vom Hundestrand aus hinausläuft, zwei Heuler liegen.
Nachdem ich endlich einen der Seehundebeauftragten der Region erreicht hatte, dauerte es nicht lange und ein älterer Herr, der sich ehrenamtlich um die Verfrachtung gestrandeter Heuler in die, in Norddeich gelegenen, Seehundestation kümmert, stand im Nationalparkhaus. Da ich davon ausging noch einen Kindernachmittag, zu dem niemand kam, leiten zu müssen entschieden wir, dass Stefan mirgeht um zu helfen. Die beiden kleinen Heuler wurden mit der Mithilfe eines Touristen in die Transportkisten gepackt und wurden daraufhin nach Norddeich in die Seehunde-Auffangstation gefahren.


19. Juni 2010La-Wurst-19-6

Als ich von meinem letzten Besuch bei Hannah in Bremerhaven am Samstag Abend zurückkam, wies mich meine Mitarbeiterin Sigrun daraufhin, dass das Hafenbecken im Dorumer Tief schon fast zwei Stunden vor Hochwasser nahezu überlaufen gewesen sei. Daraufhin entschied ich trotz Müdigkeit, Hunger und Erschöpfung noch kurz beim Kutterhafen vorbei zuschauen, um mir selbst ein Bild von diesem Schauspiel zu machen. Hierzu dieses Foto, das die Flut, die bald an die Hafenterassen heranreicht, zeigt.

 


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16. Juni 2010

Céline und ihr Bedürfnis zu beweisen, dass sei noch immer gelenkig ist, auf den unterschiedlichsten Dingen balancieren kann, schwere Sachen tragen kann und noch gleich fit ist wie zu ihren besten Zeiten. Wie man sehen kann, beherrscht sie sicherlich noch immer ein gutes Balance-Gefühl, sodass sie leichtfüssig über die Schranke, die die Zufahrt zum Campingplatz vor dem Deich regelt. Der Hintergrund scheint nur wegen des Einsatzes des Blitzes meiner Kamera so dunkel eigentlich war es viel heller.

 

 


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16. Juni 2010

Mein Mitbewohner Stefan, mit dem zusammen ich den Abendspaziergang zur Betrachtung des schönen Sonnen-untergang auf den Salzwiesen Cappel-Neufelds unternahm, hier vor dem Sonnenuntergang. Leicht überrascht schaut er in die Richtung in deren Hintergrund der sichelförmige zunehmende Mond liegt. Der junge Mann trägt die obligate Nationalparkhaus Land Wursten-Jacke unter einem Bundeswehr-Parka. Abgerundet und veredelt wird das Outfit durch die grüne Baskenmütze, die von MIR mit vollem Engagement und Herzblut gestrickt wurde.

 


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16. Juni 2010

Auf diesem Foto sieht man ein Siel in der Salzwiese von Cappel-Neufeld. Die Spuren im Algenrasen sind von den Kühen die hinter dem Sommerdeich weiden. Die kleinen Pflänzchen, vorallem im linken und oberen Teil des Bildes schön zu sehen, sind Queller. Queller ist die Pionierpflanze der Salzwiese, die darauf angewiesen ist zweimal täglich überflutet zu werden, um das für sie unverzichtbare Salz in den Organismus zu bekommen.

 

 

 

 

 

 

 


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15. Juni 2010

Hier sieht man eine sogenannte Aalschlaufe. Ali, unser Flussaal, absolutes Urgestein in unserem Aquarium, der schon die eine oder andere Katastrophe, die das Aquarium und dessen Bewohner heimgesucht hatte, wie beispielsweise eine Fischkrankheit durch fremdes Aquarienwasser verursacht, überlebte, ist heute etwas übermütig. Gelenkig, wie er sich um die Trennwand aus Marmorgestein windet.

 


La-Wurst-14-614. Juni 2010

Hier nun endlich auch ein Bild von meinem Mitbewohner Stefan, dem Hessen mit dem super guten Hochdeutsch. Er hat mich gebeten noch einige Fotos von ihm zu machen, solange er noch die langen Haare hat, da er (da ist er ähnlich wie ich) schon lange mit dem Gedanken spielt sich die Haare nun doch wieder kurz zu schneiden, und wenn er es dann wirklich wagt, braucht er noch Fotos mit seinen langen Haaren.

Nun kennen wir den Grund weshalb es manchmal etwas länger ging um Aktuelle Infos zu Neues aus Land Wursten zu erhalten.

 


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13. Juni 2010

Diese beiden Stelzenläufer waren eine der Hauptattraktionen der Hafenmeile des Dwarsloeper-Festivals. Sie ist so etwas Quallen-artiges und er ist der Seepferdchenzähmer schlechthin. Ungweöhnlich, ist, dass Sie auf höheren Stelzen läuft als Er. Die beiden haben auch meine Zeit manchmal etwas schneller vergehen lassen, wenn sie bei uns am Stand vorbei kamen.

 

 


 


La-Wurst-13-6-B13. Juni 2010

Diese Möwe war am Dwarsloeper-Festival am Wremer Kutterhafen auf einem Pfosten am Tief gesessen und hat mich dazu motiviert, sie zu fotografieren, da sie so schön still gehalten hatte, dass es fast schon ein Muss war, sie zu fotografieren. Eigentlich gehe ich davon aus, dass es sich um eine Silbermöwe handelt, aber mein Mitbewohner ist eher der Meinung, dass es sich auch um eine Heringsmöwe handeln könnte.

 

 

 

 


La-Wurst-13-613. Juni 2010

Dies war der Stand der Nationalparkverwaltung an der Wremer Hafenmeile anlässlich des Dwarsloeper-Festivals, DEM Ereignis an der Wurster Nordseeküste. Geplant wäre gewesen, dass nicht nur Waltraud und ich 6 Stunden lang hinter dem Tresen stehen, aber wie so oft liess sich der Plan, dass auch von der Nationalparkverwaltung Unterstützung kommt, nicht realisieren. Sehr schön sieht man die Unterteilung in Verkaufsteil, Forschungsteil, Spielteil und Informationsteil.

 

 


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12. Juni 2010

Für den ersten freien Tag, den ich seit Wochen habe, an dem ich nicht in Deutschland rumreise, haben Hannah und ich schon lange im Voraus geplant ins Meer schwimmen zu gehen. Da das Weter nicht so ganz mitspielte, wurde das Bad im Meer etwas abgekürzt und wir gingen noch ins Solewellenfreibad, das sich auch am Strand befindet. Aber wir liessen uns auch von dem fiesen kalten Wind nicht vom Badespass abhalten.

 


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6. Juni 2010

Da die Wollhandkrabbe soooo total süss ist, musste ich auch noch ein gemeinsames Foto mit ihr machen. Daran kann man sehen, wie eng die Beziehung zwischen Praktikantinnen des Nationalparkhauses und den tierischen Bewohner des Watts ist.

 

 

 

 


 

 


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6. Juni 2010

Diese Wollhandkrabbe hat eine Schülerin der 4. Klasse aus Scheessel während einer Wattwanderung gefunden. Als ich sie aufheben wollte, hat sie mich gekniffen, da ich sie falsch gepackt hatte und sie sich deshalb von mir bedroht fühlte, weil sie normalerweise keine Menschen kneifen, es sei denn, sie werden von Ihnen bedroht. Als ich sie dann aber richtig zu fassen bekam, wanderte sie in den Watteimer, von wo aus sie ihr neues Zuhasue, das Tidemodell bezog.

 

 


La-Wurst-5-6-2010-D5. Juni 2010

Das sind meine Co-Wattführerin Hannah und ich. Mit ihr wurde der zweite Franziustörn zu einem absolut unvergesslichen Tag, weil sie einfach eine super Freundin geworden ist. Sie ist meine Couch in Bremerhaven und auch sonst ne richtig tolle Freundin. Dieses Foto entstand im Schatten der Fock, damit man uns auch mal n bissel erkennen kann auf den Fotos.

 

 

 


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5. Juni 2010

Hier sieht man wie frech der Skipper Otto sich einfach noch auf das Foto, was Hannah von mir machen wollte draufschmuggelte, als Strafe bekam er Hasenöhrchen verpasst. Aber mit Otto macht es gleich noch mehr Spass auf der Franzius, weil er nämlich so ein netter, cooler Kapitän ist. Und er hat mich beide Male sicher und heil nach Bremerhaven zurückgebracht.

 

 

 


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5. Juni 2010

Unser Kapitän Otto ist auf den Klüver geklettert, während wir darauf warteten, dass wir endlich so sehr trocken gefallen sind, dass man ins Watt gehen kann, damit Hannah und ich unserem eigentlichen Job, Wattführerin, nachgehen konnten.

 

 

 

 

 

 


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5. Juni 2010

Hier bietet sich ein sehr schöner Ausblick vom Wurster Arm aus auf die Havenwelten von Bremerhaven, heute sogar mit Sonnenschein. Dieser Sonnenschein hat es dann mir auch ermöglicht einen Sonnenbrand an den Beinen und einen leichten Sonnenstich zu bekommen (Hauttyp I merke sich IMMER einen Hut zu tragen). Aber es war sehr schön, dass endlich mal ein richtiger Frühsommertag war.

 


 


La-Wurst-22-5-D22. Mai 2010

Dieses Foto entstand ebenfalls auf der Franzius, als wir im Wremer Watt am trockenfallen waren rief plötzlich jemand "Seehund auf Steuerbord" und alle schauten nach rechts, wo sich dieser süsse Seehund damit vergnügte immer wieder kurz aufzutauchen und dann wieder länger abzutauchen um an einem anderen Ort wieder aufzutauchen. Ich habe es trotzdem hinbekommen ihn auf diesem Foto festzuhalten.

 


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22. Mai 2010

Der wichtigste Teil der Wattenmeersafari auf der Franzius ist natürlich die Wattwanderung mit anschliessendem Mikroskopieren. Hier sieht man die ganze Gruppe um meine Arbeitskollegin, Christiane, versammelt, die gerade einen Wattwurm auszugraben versucht. Leider waren ihre Versuche nicht von grossem Erfolg gekrönt. Dafür haben wir uns dann das Wattwurmmodell auf der Franzius zu Gemüte geführt.

 

 


La-Wurst-22-5-B22. Mai  2010

Die Franzius, das Plattboden-Segelschiff, welches die Wattsafaris anbietet, hat sich hier im Wremer Watt (also unweit vom Dorumer Watt, immer noch im Wurster Watt) trocken fallen lassen. Als das Wasser nach unserem leckeren Mittagessen ganz weg war, konnten wir barfuss (die erste Frau in Gummistiefeln sank so tief ein, dass sie ohne weiter zu laufen entschied) das Watt erkunden gehen.

 

 

 


La-Wurst-22-5-A22. Mai  2010

Hier sieht man die Skyline von Bremerhaven. Das Wetter war noch etwas unentschieden, ob es nun doch lieber regnen oder die Sonne scheinen lassen möchte. Auf alle Fälle kann man sehr schön die einzelnen Gebäude der Havenwelten (das Conferebcecenter, das Mediteranneo, das deutsche Auswandererhaus...) sehen. Die Franzius ist auch vom neuen Hafen bei den Hafenwelten aus durch die neue Schleuse ins Watt raus gefahren.

 

 


Nach dem Vortrag meiner Chefin Waltraud im Dünenhof in Berensch sind wir noch etwas den Altdünen bei Berensch entlangspaziert, natürlich durften auch ihre Hunde mit, da diese so brav den ganzen Diavortrag über im Auto verweilten. Wir spazierten von den Altdünen in Richtung Sommerdeich und kamen dann bei der unteren Salzwiese an. Trotz des eher winterlichen als frühsommerlichen Wetters, war es ein gelungener Ausflug, da ich einen mir unbekannten Teil des Cuxlandes kennen lernte.


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Auf diesem Foto sieht man die untere Salzwiese bei Berensch und ihre Versorgungs-schienen, die gebraucht werden, wenn beispielsweise das Lahnungsfeld erneuert werden muss.

 

 

 

 

 

 


La-Wurst-1892617. Mai 2010

Hier eine sehr schöne beginnende Salzwiese, die schon etwas weiter entwickelt ist, wie das Schaubiotop bei uns in Dorum-Neufeld.

 

 

 

 

 

 

 

 


La-Wurst-1892217. Mai 2010

Diese Kuh steht auf einem sogenannten Sommerdeich, dieser soll verhindern, dass die Weiden, auf denen das Vieh steht bei einer Sommersturmflut überschwemmt wird und somit die Tiere nicht ertrinken sollten.

 

 

 

 

 


La-Wurst-1890417. Mai 2010 Diese Kuh scheint zu fliegen, dabei steht sie lediglich auf dem Sommerdeich, der die obere Salzwiese und somit auch das auf ihr befindliche Vieh vor einer Sommersturmflut schützen soll.

 

 

 

 

 

 


La-Wurst-1889817. Mai 2010.

Hier ein wunderschöner Sonnenuntergang über der Salzwiese bei Bernesch, die gerade an die Altdünen grenzt. Auf dem Foto sieht man die obere Salzwiese, die hier als Weideland für das Vieh dient, und einem Sommerdeich, der die Tiere bei einer Sommersturmflut vor dem Meer schützen soll, als Horizontlinie. Und man schaut auch in Richtung der unteren Salziwiese, die in dieser Perspektive hinter dem Somerdeich liegt und ncoh etwas dahinter liegt dann das Wattenmeer.

 


La-Wurst-1889517. Mai 2010

Auf dieser Fotografie sieht man hinter der Kuhherde links ein Stück der Altdüne, die von einem Krattwald bewachsen ist und rechts sieht man ein kleines Stück des Deiches, der die einzelnen Altdünen und Krattwälder miteinander verbindet. Die Dünen sind ein natürlich entstandener Schutz gegen das Wasser und der Deich ist die von Menschenhand erbaute Nachempfindunfg dieses Hochwasserschutzes, der seit mehrern Jahrhunderten immer wie weiter sehwärts neu aufgebaut wird.

 


La-Wurst-1888316. Mai 2010

Die Windparks in Land Wursten sind schon immer etwas gewesen, was mich amüsierte, da nicht immer alle Windräder gleichzeitig drehen oder nicht immer alle gleichz schnell drehen. Nun hat dies aber eine neue Dimension angenommen. Es drehen nicht einmal mehr alle Windräder in der gleichen Richtung. Dies ist eine neue Erkenntnis in der Windpark-ologie.

 

 

 


La-Wurst-8-5-20108. Mai 2010

Die Reporterin verliess einmal mehr ihr gewohntes Terrain und liess sich zusammen mit einer Freundin aus Bremerhaven auf einen Ausflug zum 821. Hafengeburtstag in Hamburg ein. Nach der Besichtigung eines Fischereischutzbootes, während dem gemütlichen Entlangschlendern am Hafen wurden die beiden plötzlich von einem wildfremden Mann mit Kamera angesprochen, und gefragt, ob er ein Foto von den beiden jungen Damen machen dürfe, für die MoPo, bei der es sich, wie sich herausstellte um die "Hamburger Morgenpost" handelte. Bei diesen überraschenden Zusammentreffen entstand das nette Foto.

 


La-Wurst-4-5-104. Mai 2010

Der blühende Hamamelis beim grünen Gartenhäuschen, in dem mein Fahrrad sein zu Hause fand, vor dem riesengrossen, weiten Rapsfeld, in dem im Winter und frühen Frühling die Rehe und Schwäne sassen. Nun ist der Raps fast einen Meter hoch und man kann keine Rehe mehr sehen. Ich weiss jedoch, dass sie immernoch manchmal zu Besuch kommen.

 

 


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29. April 2010

Das Team des Nationalparkhauses (ausser Christiane) machte einen Auflug ins Multimar Wattforum in Tönning. Um diesen wundervollen Augenblick der Einträchtigkeit festzuhalten, liessen wir uns auf einer Bank am historischen Hafen von Tönning fotografieren. Dämnächst folgt noch ein weiterer Ausflug, von dem wir erneut mit neuen Tieren zurückkehren werden. Ausserdem steht vielleicht ein Besuch der Seehundestation in Friedrichskoog auf dem Programm.

 

 


Wichtiger Aufruf


Nationalpark-Haus in Gefahr!!

Rettet das Nationalpark-Haus Land Wursten eine Informations- und Bildungseinrichtung im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer.Seit 1986 ist das Niedersächsische Wattenmeer Nationalpark, seit 2009 auch Weltnaturerbe und seit 1986 gibt es das Nationalpark-Haus Land Wursten in Dorum-Neufeld.Träger ist die Samtgemeinde Land Wursten und der Regionalverband BUND Unterweser e.V. Der größte Teil der finanziellenUnterstützung erfolgt vom Land neben der Samtgemeinde Land Wursten und einem kleinen Teil vom BUND Unterweser und den Einnahmen von Veranstaltungen.
Das Land Niedersachsen kürzt die Zuwendungen immer mehr, so dass die Samtgemeinde sich gezwungen sieht aus der Trägergemeinschaft aus zu steigen. So fehlen die Mittel das Haus weiter zu unterhalten.
Das ist das Ende vom Nationalpark-Haus.
Die Unterzeichner fordern das Land Niedersachsen auf, die Zuwendungen für die Nationalpark-Häuser zu erhöhen statt zu kürzen, um der Öffentlichkeit die große Bedeutung des Wattenmeeres als Weltnaturerbe näher zu bringen.

Dies ist der Original-Text für die Unterschriften-Sammlung die gestartet wurde. Auch wir aus der Schweiz können da mithelfen, kommen Sie in die Galerie und unterschreiben Sie die Liste die da aufliegt, Ende Juli sollten die Unterschriftsbogen dann an das National-Parkhaus geschickt werden.



La-Wurst-18-4-1018. April 2010

"Auf meinem Arbeitsweg habe ich manchmal die nettesten Begegnungen, mit Hasen, mit Fasanen, mit Alpenstrandläufern, mit Wildgänsen, mit Teichhühnern, mit plattgefahrenen Fröschen, mit Ochsen, mit Pferden, mit Schafen oder wie hier mit einem Kiebitz, der sich auch durch meine Anwesenheit nicht aus der Ruhe bringen lässt. Praktisch, da ich ihn sonst nicht vor die Linse bekommen hätte."

 


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17. April 2010

"Mit den drei Freundinnen der Ex-Praktikantinnen und dem Goldschatz Dita haben wir im Klimahaus einen tollen Samstagnachmittag verbracht. Wer Bremerhaven besucht und noch einige Stunden Zeit hat, sollte es mir auf jeden Fall gleichtun und die Reise auf 8° Ost 34' um die ganze Welt machen. Die Qualle hier fand sich im Bereich der Südsee."

 

 


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15. April 2010

"Nach einigem Suchen und vielen falschen Richtungsangaben von Ortsansässigen, fanden wir die Cuxhavener Küstenheiden bei Berensch doch noch. Die Sucherei hat sich aber in den Augen aller ausbezahlt. Der Besuch der Ex-Praktikanntinnen Nele und Nathalie hat sich gelohnt, weil ich alleine niemals die Radtour von gesamthaft 45 km gemacht hätte!"

 

 

 



La-Wurst-Familie

5. April 2010

An Ostern war die ganze Familie zu Besuch in Land Wursten. Das Foto entstand am Ostermontag Morgen um 9 Uhr kurz vor der Rückfahrt der Besucher nach Basel.

Céline in grüner Strickjacke umrahmt von der Schwester und der Mutter, der junge Mann aussen rechts ist Colin, Immas Freund und ich stehe dahinter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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4. April 2010

Die Gruppe der Lebenshilfe aus Berlin schart sich eng um Céline im Watt die hier am Ostersonntag vormittag eine Führung macht. Im Hintergrund das weiss verpackte Oberfeuer Eversand das seit 2003 Wahrzeichen am Dorumer-Tief ist.

 

 

 

 

 

 


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Aus aktuellem Anlass diese Bild zu Ostern. Meine Tochter machte keinen Kommentar so soll es ohne, nur für sich und diese Zeit sprechen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


La-Wurst-Christo

24. März 18:23) Pünktlich zu Ostern wurde der Leuchtturm Oberfeuer Eversand eingehüllt. Bis zum eigentlichen Saisonbeginn Ende Mai soll der Turm durch einen neuen Anstrich in voller Schönheit erstrahlen.

Man könnte sich auch fragen ob Christo da oben zu Besuch war.

 

 

 

 

 


La-Wurst-Priel22. März 2010 14:48 Da Christiane mich zu ihrer Vogelführung in Wremen mitnahm, um anschliessend noch die anstehende Deichwanderung mit mir in Wremen zu besprechen, sah ich nun endlich Wremen und das Watt vor Wremen.

Hier sieht man den Prielverlauf des Wremer Tiefs.

Für Ortsunkundige Wremen ist das Nachbardorf zu Dorum.

 

 

 


La-Wurst-ObereverSonntag 21. März 2010 15:19

" Im Hintergrund sieht man die Pricken, die die Kutterfahrer jedes Jahr von Hand neu stecken. Sie kennzeichnen die Fahrrinne des Priels, der sich stetig verändert, weshalb das Prickenstecken auch jedes Jahr im Frühling neu gemacht werden muss.

In der Mitte des Bildes sieht man, zwei Pricken liegen. Die darum-liegenden Spülsaumlinien lassen vermuten, dass sie bei einer hochauflaufenden Tide oder einer kleinen Sturmflut mitgerissen worden und so an Land kamen."

 

 


 

La-Wurst-91aDonnerstag 17. März 2010 14:26

"Als ich mich auf dem Weg in meinen freien Nachmittag nach Hause begab, bemerkte ich, dass sich auf der Strasse etwas kleines bewegte. Da ich wissen wollte, um was es sich handelt, machte ich nochmals kurz kehrt, um dann diesen süssen Käfer zu fotografieren."

 

 

 

 

 


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Donnerstag 17. März 2010 9:28

"Auf dem Weg in den Kindergarten fuhren wir immer an dem Feld bei Holssel, auf dem mehrere Störche waren, vorbei. Als ich endlich den Fotoapperat dabei hatte um die schönen Tiere zu knipsen, waren sie zuerst 2 Tage lang nirgends zu sehen. Als ich mir aber schwor, auch wenn heute welche zu sehen wären, sie nicht zu fotografieren, hatte sich einer schön in Pose geworfen, was mich dazu brachte ihn natürlich trotzdem zu fotografieren."

 

 

 

 

 

 

 

 


la-Wurst-CelMeine Tochter ist offenbar recht durch den Wind. Na ja wenn erstaunt es, bei dieser Situation in der sie lebt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


LA-Wurst-HochwasserImmer was los in Land Wursten nach dem Eis steigt jetzt das Wasser.

 

 

 

 

 

 

 


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Mittwoch 4. März 2010 08:29

"Beim frühmrogendlichen Ankommen beim Nationalparkhaus bot sich mir zweimal in Folge dieses wundervolle Bild, was die Spekulation, dass der Norden vollerleuchtet ist, zulässt. Die Sonnenstrahlen fallen durch eine Wolkendecke hindurch zögerlich auf den Deich."

Für Nicht-Kenner der Gegend der Blick ist Richtung Osten gerichtet, also landeinwärts.



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Freitag 26. Februar 2010

Der Sonnenaufgang heute um 7:38. Man beachte die Gänse, die durch die Lüfte gleiten und sich gerade so nett beim Sonnenaufgang platzierten, dass sich beides auf einmal fotografieren liess. Wer solche genialen Bilder auch einmal live erleben möchte, ein Ausflug nach Land Wursten ist eine gute Wahl. Jedoch darf dann nicht vergessen werden auch noch im Nationalparkhaus in Dorum Neufeld vorbei zu schauen."

 

 


 

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13. Februar 2010

"Auch im Tierreich hat die Wirkung des Valentinstages an diesem Wochenende Einzug gehalten. Spuren eines verliebten Feldhasenpaars."

Was sich meine Tochter so vorstellt in der Einsamkeit Land Wurstens. Aber gut ist es immer wieder zu hören und zu lesen von ihr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

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5. Februar 2010
Meine Tochter ist nicht nur Reporterin in Land Wursten sie arbeitet auch aktiv am Wattprojekt in den Kindergärten der Region mit.

Die süssen Kinderchen aus Düring: Daniel, Lena, Céline stehend, Jan-Moritz, Aron und Philip.

 

 

 

 


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5. Februar 2010
"Als sie heute von der Arbeit nach Hause kam, lief sie über das Feld vom schönsten Biergarten Norddeutschlands nach Hause. Die Rehe befanden sich auf der Wiese rechts von der Wohnung meiner Tochter und die Schwäne links davon. Nach diesen beiden Fotos wurde ihr klar, dass sie nicht da lebt, wo sich Hase und Fuchs "Gute Nacht" sagen, sondern Schwan und Reh."

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Do-Neuf-Sonn

Die Wurt in Dorum-Neufeld mit dem sehr beliebten Kinderhaus, der äusserst freundlichen und informativen Kurverwaltung, der Strandhalle, wo man lecker essen kann und dem einzigartigen Nationalparkhaus, wo meine Tochter arbeitet (v.l.n.r.)

Vor dem Gebäude steht der vereiste Gezeitenbrunnen.

 

 


 

Eiszeit

Watt denn das. Na dat is Watt.

Eigentlich könnte man an Treibeis vor Grönland denken, es handelt sich aber um ein Foto vom Eiswatt vor Dorum-Neufeld wo unsere Reproterin zur Zeit arbeitet. Wahrschenlich sieht es nicht nur kalt aus.

 

 

 

 

 

 



Nalw-1-a31. Januar 2010
Nach dem nun der Winter Land Wursten wieder fest im Griff hat, haben diese vier Bläshühner entschieden sich wieder in das Biotop der Salzwiese zurück zu ziehen und sich dort zu versammeln. Von mir liessen sie sich auch noch fotografieren, als jedoch Andere versuchten sie vor die Linse zu bekommen, flohen sie. Sie müssen sich wohl noch etwas daran gewöhnen, Foto-Objekt zu sein."

 

 

 

 



Cel-NPHunter diesem Titel werden Sie Neuigkeiten und Ansichten aus Land Wursten, übermittelt von meiner Tochter Céline, finden. Sie arbeitet im National-Parkhaus Dorum-Neufeld.

Land Wursten heisst seit dem 9. Jahrhundert so. Es ist das Gebiet zwischen Bremerhaven im Süden und Cuxhaven im Norden.

Der Name leitet sich her von dem niederdeutschen Begriff Wurtsassen oder Wursaten, das heißt „Wurten-Bewohner“. Wurten sind künstliche Siedlungshügel, die bis zur Errichtung von Deichen in den Marschgebieten der Nordseeküste den einzigen Schutz für Mensch und Vieh vor Hochwasser und Sturmfluten boten. Nachdem der Name lange Zeit nur noch eine Landschaftsbezeichnung gewesen war, ist er seit 1974 als Samtgemeinde Land Wursten wieder in den offiziellen Sprachgebrauch zurückgekehrt. Aus Wikipedia

Cel-Report

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Reporterin an der Arbeit.

 


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