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Bettina Eichin ist am 16. Januar 1942 in Bern geboren, sie lebt und arbeitet in Basel.

Ausstellung 2012
Die Silberstiftzeichnung von Regula Huegli an der Wand, die Kästen der Acht Grundzeichen des I Ging, der Gabentisch und Die Erinnerung an Pathmos von Bettina Eichin sind die ersten Werke in der Ausstellung.
Die drei Musen von Regula Huegli nehmen starken Bezug zu den dunkeltonigen Bronze-Unikaten.
Die neuen Arbeiten von Regula sind im Jahr 2001 begonnen und im letzten Jahr fertiggestellt. Lo scopello per la pintura ist der Schemel von Giacometti der als Palette gedient hatte, hier als Bronze-Unikat von Bettina Eichin.

4 weitere Arbeiten an der Wand von Huegli und die weiteren Objekte der Acht Grundzeichen des I Ging von Eichin im Fenster.

Die meisten Werke entstehen als Bronzegüsse.
Das bekannteste, fast schon berühmte Werke ist die sitzende Helvetia auf der Kleinbasler Seite der Rheinbrücke.
7 Schalen heisst diese Arbeit. Für jeden Tag der Woche eine oder aber für die fetten Jahre.

3 mal versuchte sie jemanden zu erreichen und daraus entstand dieses Werk. Ein Tuch, ein Buch und ein Rüstmesser, sowie der kleine Zettel auf dem die Daten notiert sind.
Es ist kein Kranz, aber es ist ein Lorbeerzweig. Welchem Tyrann wird daraus mal der Kranz gewunden.
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